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Schülerfirmen als Instrument für Inklusion

br 13. Mai 2016

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Seit 2015 wird die Gründung von nachhaltigen Schülerfirmen im Weser-Ems-Gebiet durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt gefördert.



Schülerfirmen als Instrument für Inklusion. Ziel dabei ist es, durch Praxiserfahrungen Übergänge zwischen Schulen, Einrichtungen der Behindertenhilfe und dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu erleichtern und zu fördern. Seit 2015 wird die Gründung von nachhaltigen Schülerfirmen im Weser-Ems-Gebiet durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt gefördert.

Nachhaltige Schülerfirmen sind praxisorientierte Unterrichtsprojekte, die mit Produkten und Dienstleistungen am realen Markt Umsatz und Gewinn erzielen und dabei das Leitbild der nachhaltigen Entwicklung verfolgen.

Die Schüler der Jakob-Muth-Schule konnten sich jetzt an den Berufsbildenden Schulen Meppen erste Praxistipps für den Aufbau und das Führen ihrer eigenen Schülerfirma holen. „Unsere Schülerfirma Tintenklex ist bereits seit fünf Jahren aktiv, wir verkaufen Bürobedarf an Schüler und Lehrer“, erklärte Sabine Scheumann, Lehrerin an den BBS Meppen. Tintenklex wird der Jakob-Muth-Schule als Kooperationspartner zur Seite stehen. Margret Schnorr, Vertreterin der Schülerfirma „paletti“ an der Jakob-Muth-Schule: „Wir planen die von uns selbst hergestellten Waren bzw. Dekoartikel an den BBS Meppen zu verkaufen.“

Das Foto zeigt Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen der BBS und der JMS

H.May